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Erfahrungsberichte über Wendeplattenfräser

Hier veröffentlichen wir Kundenberichte und teilen Erfahrungen über die Bearbeitung mit Wendeplattenfräsern; MFH, MEAS, MEV sowie MFWN mini von Kyocera.



Unterstützung beim Optimierungsprozess im Bereich Fräsen

Olcay Pamuk (r.), Maschinenbediener und Oliver Buchmann (l.), 
Bereichsleiter Fräsen der Firma Pfister Werkzeugbau in Mönchaltorf

www.pfwag.ch



Die Firma Pfister Werkzeugbau hat seit längerer Zeit gute Erfahrungen mit Werkzeugen von Vischer & Bolli in der Zerspanung von vergüteten und gehärteten Stählen sowie Buntmetallen und Grafit gemacht. 

Da hauptsächlich Kleinserien und Prototypen in hoher Qualität gefertigt werden, ist die Prozesssicherheit als auch die Effizienz von enormer Wichtigkeit. Den Hochvorschubfräser MFH063R-10-5T-22M von Kyocera hat der innovative Fertiger für die Herstellung eines Bauteils eingesetzt, bei welchem er vor allem Wert auf das Zeitspanvolumen legt. Dieses konnte im Vergleich zum vorherigen Verfahren um das 2,5-fache erhöht werden. Auch die Schnittdrücke sind bedeutend geringer. 

«Das Werkzeug hat neben dem grossen Zeitspanvolumen auch eine hohe Laufruhe, gute Standzeit und einen gleichmässigen Verschleiss an der Wendeplatte», so Oliver Buchmann, Bereichsleiter Fräsen bei Pfister. Er empfiehlt den MFH-Fräser von Kyocera jedem, der in kurzer Zeit ein grosses Volumen abtragen möchte. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Werkzeuges überzeugen ebenfalls. Egal ob Tauch-, Taschen oder Schulterfräsen, dank mehreren Werkzeugdurchmessern mit gleicher Wendeplatte ist das Werkzeug für einen breiten Anwendungsbereich einsetzbar.



"In hochwertigem, rostfreiem Material (1.4404, V2A und V4A), hat mich der MFH micro und MFH mini von Anfang an überzeugt." Stefan Walti, Walti Formenbau AG.


Die Firma Walti Formenbau AG aus Oberkulm ist ein Familienbetrieb aus 3. Generation mit aktuell 4 Mitarbeitern. Ihre Kernkompetenz ist der Formen- und Werkzeugbau von hochwertigen Kunststoffteilen wie zum Beispiel die Herstellung von Presswerkzeugen, Schäumformen, Kompressionsformen und Spritzgusswerkzeuge als Versuchs- oder Serienwerkzeuge aus Aluminium, Stahl oder rostfreiem Stahl. Sie fertigen u. a. mittelgrosse bis grosse Werkstücke und Formaufbauten (2600 x 1200 x 1500mm) bis 10 Tonnen.

Seit 2 Jahren haben sie den MFH mini (Ø 32-40mm) und MFH micro (Ø 12, 14, 16mm), Hochvorschubfräser von Kyocera im Einsatz. Diese Werkzeuge haben ihren Fertigungsprozess massiv verbessert. Früher hatten sie, bei kleinen Durchmessern (Ø 12, 14, 16mm) VHM-Werkzeuge im Einsatz, die eher teuer in der Anschaffung und nicht ganz so prozesssicher waren. 

"Mit den MFH micro Werkzeugen von Kyocera konnten wir einen grossen Sprung nach vorne machen", sagt Stefan Walti, Inhaber der Walti Formenbau AG. "Es gibt Formpartien, die laufen 30-60 Stunden mannlos, da muss man sich auf die Werkzeuge verlassen können. Die MFH Fräser sind sehr prozesssicher und funktionieren gut in schwierigem Material." Die guten Standzeiten sprechen hier für sich. Der Formenbauer legt grossen Wert auf effiziente Bearbeitung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, "Im Verlgeich zu früher fahren wir jetzt massiv günstiger, da man die Wendeplatten auswechseln kann und diese niemals so viel kosten wie die VHM Fräser. 

Stefan Walti konnte seinen Bearbeitungsprozess mit den Kyocera Werkzeugen optimieren, da sie schnellere Schnittgeschwindigkeiten und höhere Vorschübe fahren können und weniger Werkzeugbrüche in Kauf nehmen müssen. "Überrascht war ich nicht, da ich nichts anderes gewohnt bin von Vischer & Bolli", der Inhaber hebt vor allem den unkomplizierten Service durch Roland Wyss, Anwendungstechniker bei Vischer & Bolli AG, und den neuen Webshop als arbeitserleichterndes Hilfsmittel hervor. 



Roland Wyss und Stefan Walti


MFH micro im Einsatz Material 1.4404



"Dave und der MFH-Harrier brachten mir die Freude an der Rostfrei-Bearbeitung zurück." Janis Johannsen, Fertigungsleiter Kyburz Feinmechanik AG.


Sie hatten viele VHM-Schaftfräser im Einsatz, doch es bestand Handlungsbedarf in der Prozessoptimierung. David Meier, Anwendungstechniker bei Vischer & Bolli bot einen Testlauf mit dem MFH-Harrier von Kyocera an, weil dies ein vielversprechendes Werkzeug für die Bearbeitung mit hohem Vorschub ist und ein breites Einsatzgebiet abdeckt. Daraufhin stellte der Spezialist für CNC-gefertigte Präzisions-, Fräs- und Drehteile auf den MFH um und hat seither einige dieser Werkzeuge im Einsatz. "Mit diesem Werkzeug können wir von Plan- bis Taschenfräsen und Umsäumen mit nur einer Sorte Wendeschneidplatten eine deutliche Standzeitoptimierung erreichen", antwortet Janis Johannsen, Fertigungsleiter bei Kyburz Feinmechanik AG.


Der Familienbetrieb profitiert mit dem MFH-Harrier von einem 3x effizienteren Fertigungsprozess als mit einem bisherigen VHM-Schaftfräser. Die kleine Spanbildung bedeutet eine bessere Spanabfuhr. Und ein höheres Zeitspanvolumen bedeutet eine effizientere Bearbeitung. 

Der MFH-Harrier von Kyocera mit dem von Kyburz gefertigten Werkstück.


"Wir haben deutlich weniger Probleme mit den Schnittkräften, da diese axial ins Werkzeug gelenkt werden. Dieses Werkzeug weist eine sehr hohe Standzeit auf, was für uns Kosteneinsparnisse bedeutet, die gerade in der aktuellen Wirtschaftssituation umso wichtiger geworden sind", so der Fertigungsleiter, "die professionelle Umsetzung von fortschrittlichen Fertigungsmethoden macht in einer modernen Produktion den Unterschied, solange man die Werkzeuge richtig einzusetzen weiss.»

Herr Johannsen empfiehlt das Werkzeug von Kyocera allen, die Freude an modernen Werkzeugen haben und verweist auf das preislich interessante Angebot von Vischer & Bolli vor allem im Aktionszeitraum.


"Mit diesem hohen Zeitspanvolumen ist das Werkzeug schnell amortisiert."

Stephan Baumann, Mitarbeiter Abteilung Fräsen, Kyburz Feinmechanik AG

Mit dem MEAS Freude an der Aluminiumbearbeitung!

"Ihr habt mir ein Werkzeug geliefert, welches uns grosse Freude an der Aluminiumzerspanung bereitet", erzählt Stephan Baumann, Mitarbeiter der Abteilung Fräsen bei Kyburz Feinmechanik AG. Optisch und technisch will Kyburz stets einwandfreie Komponenten herstellen. Der Lohnfertiger beherrscht die flexible und individuelle Produktion von hochpräzisen, mechanischen Einzelteilen und Kleinserien in sämtlichen Materialen. Am Ende steht natürlich die Kundenzufriedenheit im Fokus. Ein hohes Zeitspanvolumen sowie bessere Standzeiten erreichen, ist das Ziel jeder wirtschaftlichen Fertigung. Steigende Anforderungen an Oberflächengüten und Toleranzen erschweren dies zusätzlich. Bevor der MEAS Wendeplattenfräser von Kyocera die alten Messerköpfe in ihrem Maschinenpark ablöste, hatten sie eine 8mm Schneidkante im Einsatz, was für die Aluminiumbearbeitung doch eher gering scheint.  Der MEAS hat mit seiner 13mm Platte eine ausgewogene Balance zwischen Plattenpreis und Zustelltiefe im Vergleich zu anderen Produkten im Schweizer Markt.

MEAS Planfräser (D=50mm) in Material EN AW-6082 und auf einer
DMU
 60eVo linear bearbeitetes Werkstück. 

Auf Empfehlung von David Meier haben sie das Werkzeug in Ihrer Fertigung eingesetzt. Dank der ausgefeilten Geometrie der Platte kann mit dem neuen MEAS der Schrupp- und Schlichtprozess kombiniert werden, ohne ein zusätzliches Werkzeug einzusetzen. Sie nutzen den Kyocera-Fräser in den verschiedensten Bearbeitungen wie z.B. Plan-, Rampen-, Walz- und Eckfräsen und dies bei höchsten Schnittwerten (bis zu 3000 Schnittmeter und 10m Vorschub). "Wir haben die Standzeit verdreifacht trotz höherem Zeitspanvolumen. Wir fertigen jetzt effizienter und das Werkzeug ist auch länger im Einsatz. Durch die schnittige Wendeplatte können auch labile Kunststoffe problemlos bearbeitet werden. Wir erreichen zudem deutlich bessere Oberflächengüten bei Spantiefen von 8mm im Vergleich zu vorher mit jeweils nur 3mm", erläutert Stephan Baumann die höhere Wirtschaftlichkeit in ihrem Fertigungsprozess, "auch das einfache Handling beim Plattenwerkzeug mit nur 1 Schraube gewährleistet dank der Verzahnung eine sehr gute Wiederholgenauigkeit."

Das Kyburz-Team hat mit dem MEAS ein universell einsetzbares Werkzeug gefunden, mit dem sie wirtschaftlicher produzieren – und das zu einem fairen Preis. 


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