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Gewindewerkzeug deckt prozesssicher 85 Prozent des Werkstückspektrums ab

Für jeden Werkstoff der passende Gewindebohrer, diese Philosophie führt in der Lohnfertigung zwangs-läufig zu Engpässen. Einerseits ist es die Anzahl der Werkzeuge, für die Platz im Werkzeugmagazin der Maschine vorgehalten werden muss. Andererseits wirkt sich jeder Werkzeugwechsel negativ aus Zeit und Kosten aus. Das Unternehmen Albrecht Wüthrich hat sich deshalb für die Allround-Gewindewerkzeuge der A-Serie von OSG bzw. Vischer & Bolli entschieden. Mit Erfolg, wie sich zeigt.

Peter Birrer, Adrian Winiger und David Meier (vlnr.): „Taktzeiten spielen immer eine Rolle aber Prozesssicherheit ist meist wichtiger. Bei einem Anteil der Werkzeugkosten an einem Bauteil von vier Prozent, geht man da doch kein Risiko mit minderen Werkzeugen ein.“

Mit den Allround-Werkzeugen der A-Serie deckt manvon M2 bis M24, beim Unternehmen Albrecht Wüthrich bis zu 85 Prozent derBauteile ab.

Die Standzeiten haben sich mit den Gewindebohrernder A-Serie gegenüber früher um etwa 30 Prozent erhöht.

Die Gewindebohrer von Vischer & Bolli sind mit Übermaßen, langem und kurzem Anschnitt oder auch mit Innenkühlung verfügbar.

Bei Unternehmen, die Lohnfertigung als Dienstleistung anbieten, gehört die Bearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe zum Tagesgeschäft. Diese Werkstoffpalette beinhaltet im Unternehmen Albrecht Wüthrich Aluminium, teilweise auch hochfest, Stahl, rostfreiem Stahl bis hin zu Kunststoffen. Für jeden dieser Werkstoffe wurde in der Vergangenheit je ein Satz Gewindebohrer in Wolhusen vorgehalten. Konkret von M2 bis M24, Zoll- und Feingewinde sowie für Durchgangs- und Sacklochgewinde. Deshalb war man auf der Suche nach Allround-Werkzeugen und lud unterschiedliche Werkzeughersteller zu Tests ein. Dabei standen vor allem die Prozesssicherheit und die Qualität der Gewinde im Vordergrund. Mit den neuen Gewindewerkzeugen wollte man zudem zirka 85 Prozent des Werkstückspektrums abdecken. Entschieden hat man sich für Gewindebohrer der A-Serie von OSG bzw. Vischer & Bolli. Dazu Teamleiter Adrian Winiger: „Für gewöhnlich muss man bei Allround-Werkzeuge Abstriche machen, unsere Tests haben ergeben, das ist bei der A-Serie nicht so. Wir legen beispielsweise sehr viel Wert auf die Qualität der Gewinde und die passt bei der A-Serie. Die Prozesssicherheit hat bei uns einen so hohen Stellenwert, weil wir automatisiert, mit bis zu 20 verschiedenen Paletten auf der Maschine in mannlosen Schichten fertigen.“ Demnach war es dann außer der A-Serie auch nur ein Premium-Werkzeug, das bei den Tests noch den Anforderun-gen gerecht wurde. Ausschlaggebend war das Preis-Leistungsverhältnis. Dazu zählten unter anderem die kurzen Lieferzeiten und die Tatsache, dass die A-Serie mit Übermaßen, langem und kurzem Anschnitt oder auch mit Innenkühlung verfügbar ist. Was die Qualität der Gewinde angeht, ist Adrian Winiger überzeugt, dass es zwar unterschiedliche Qualitätsanforderungen bei den Kunden gibt, die meisten aber sehr anspruchsvoll sind. Er schätzt, dass acht von zehn bereits beim Wareneingang die Gewinde über entsprechende Lehren prüfen. Eine Prüfung, die man in Wolhusen gelassen sieht, denn mittlerweile fertigt man seit ca. zwei Jahren mit diesen Gewindebohrern und fühlt sich in der Entscheidung für die A-Serie bestätigt. Die Standzeiten haben sich gegenüber früher um etwa 30 Prozent erhöht. Selbst bei einem etwas kritischen Bauteil. Hier geht es um ein Stranggussprofil aus Siliziumhaltigen Aluminium, die äußere Schicht ist hart, im Innern weich. Testweise hat man sich bei diesen Bauteilen herangetastet und ist inzwischen soweit, dass der M4 Gewindebohrer erst nach 80 Minuten aus Sicherheitsgründen ausgewechselt wird. Ein Wert, der besonders beruhigend ist, weil es bei Aluminium ja häufig zu Aufklebungen kommt.


Prozesssicherheit und Qualität mit optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis

Nun bietet Vischer & Bolli aktuell eine Landscape oder auch Orientierung an, bei der Kunden, je nach Material und Anwendung, sehr schnell die entsprechende Gewindewerkzeuge finden. OSG dagegen empfiehlt Schnittdaten. Eine Übersicht, die David Meier, Verkaufsleiter bei Vischer & Bolli allerdings etwas relativiert: „Die Japaner sind bei diesen Empfehlungen immer sehr vorsichtig. Sind Maschine und das weitere Equipment aber optimal, lassen sich die Schnittdaten problemlos erhöhen. Wir von Vischer & Bolli geben deshalb Fixdaten an, denn wir sind der Meinung, ein Maschinenbediener verfügt über das entsprechende Know-how, variiert und entscheidet selbst. Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit ist da beim Unternehmen Albrecht Wüthrich sicher noch Luft nach oben.“ Diese Zeit- und Kosteneinsparung erreicht man in Wolhusen bislang damit, dass man keine umfangreiche Lagerhaltung der Werkzeuge mehr hat, nicht mehr so viel Plätze im Ma-gazin der Maschine benötigt und weniger Zeit durch Werkzeugwechsel verliert. Außerdem konnte man durch die optimale Spanabfuhr und kein Verkleben der Gewinde, die Prozesssicherheit und Qualität deutlich erhöhen. Geschäftsführer Peter Birrer ist so mehr als zufrieden, bringt wie folgt auf den Punkt: „Natürlich spielen auch bei uns Taktzeiten, vor allem bei größeren Serien eine Rolle, aber die Prozesssicherheit ist noch wichtiger. Vor allem dann, wenn wir 24 Stunden am Tag über Paletten arbeiten. Da können wir nicht 10 Schwesterwerkzeuge in der Maschine bevorraten, da ist das Magazin unsere Maschine mit 200 Plätzen schnell ausgereizt. Deshalb müssen wir uns einfach auf die Werkzeuge verlassen können.“ Was bleibt, ist die Preisfrage. Entgegen des weit verbreiteten Irrglaubens, sind Werkzeuge der A-Serie zwar Premium-Produkte, bewegen sich aber nicht in selbiger Preisklasse. So sieht es zumindest David Meier: „Im Gegenteil, die A-Serie ist sogar günstiger geworden. Ein vergleichbares Werkzeug gibt es ohnehin nicht. Unabhängig davon, wenn man davon ausgeht, dass der Anteil der Werkzeugkosten an einem Bauteil nur vier Prozent ist, steht es in keinem Verhältnis, ein Risiko mit minderen Werkzeugen einzugehen.“


Die Maschinen und Mechanik AG, Albrecht Wüthrich im Blickpunkt

Das Unternehmen wurde 1971 als mechanischer Betrieb und Produzent (Eigenprodukt) sowie Dienstleister in der CNC-Fertigung gegründet. Die Kernkompetenzen sehen die Verantwortlichen heute im CNC-Fräsen sowie CNC-Drehen von komplexen 6-achsigen Fräs- und 9-achsigen Drehteilen. Die Losgrössen bewegen sich vom Einzelteil bis zur Serienproduktion. Zum Kundenkreis zählen Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Agrartechnik, Bauindustrie, Labortechnik sowie in der Luftfahrt zu Hause. Das Unternehmen beschäftigt 20 Mitarbeitende und hat bis heute fast 40 Mechaniker/Polymechaniker ausgebildet. 


Interessantes am Rande

Adrian Winiger: „Die A-Serie mag ja was die Schnittdaten angeht sehr gut sein, darum ging es uns aber nicht. Allein damit, dass wir weniger Gewindebohrer bestellen und bevorraten müssen, weniger Werkzeuge an der Maschine wechseln, sparen wir enorm an Zeit und Kosten.“ 


Oft sind es nur Kleinigkeiten

Die Unterschiede der Gewindebohrer waren bei den Tests vielfältig. Während bei den meisten das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht im Rahmen war, konnte einer nicht punkten, weil der Gewindebohrer für Sackloch eine Spitze hatte. Hier hätten man das Kernloch tiefer bohren müssen.





Commentl’entreprise HB-Therm maîtrise la fabrication de pièces en titane

«Pour cela, nous avons besoin d’un outil qui garantisse la sécurité du processus, surtout pendant le service sans personnel.»
M. Bajramoski, chef d’équipe de la fabrication de machines pour la mécanique de la société HB-Therm AG à St. Gall.


Leadermondial dans la construction de thermorégulateurs, la société HB-Therm AGdéveloppe et fabrique, depuis 1967, des techniques d’autorégulation innovantesrépondant aux exigences de qualité les plus strictes. Un savoir-faire étendu demême qu’une équipe motivée font de HB-Therm AG l’un des leaders technologiquesdu secteur. L’entreprise produit exclusivement à Saint-Gall. Ses sociétés dedistribution en Allemagne et en France, de même qu’un réseau commercial quis’étend à plus de 60 autres pays, lui permettent d’être toujoursrapidement présents pour nos clients, partout dans le monde. L’entrepriseemploie environ 130 personnes, dont 10 travaillent dans lafabrication mécanique.

L’objectif de HB-Therm est de produire de manière aussi rationnelle, efficace et économique que possible, et surtout de garantir la sécurité des processus. L’entreprise fabrique des composants et des éléments mécaniques pour les appareils de thermorégulation pour les systèmes de moulage par injection de plastique qu’elle a elle-même développés, lesquels sont principalement fabriqués en laiton, en acier inoxydable et en titane. La société Vischer & Bolli AG fournit des outils à HB-Therm AG depuis de nombreuses années. L’utilisation d’outils OSG et M.A. Ford a toujours permis de produire de manière efficace et selon des processus sûrs. Par le passé cependant, le taraudage dans le titane posait constamment problème.

 

Sur les conseils de Markus Signer, technicien spécialisé en applications chez Vischer & Bolli, M. Bajramoski, chef d’équipe de la production mécanique des machines de HB-Therm AG, a décidé de faire un essai avec le taraud V-TI. «Je n’ai jamais regretté cette décision», a déclaré le professionnel de longue date. Jusqu’à présent, il fallait de 6 tarauds de la concurrence pour fabriquer 20 composants. Avec le V-TI, M. Bajramoski a déjà pu tarauder 60 filets avec un seul outil et le taraud d’OSG est toujours en service!

 

Le résultat est là: une course de 60 mm (concurrent) contre 1000 mm (taraud V-TI OSG / Vischer & Bolli AG).

 

Ainsi, chez le fabricant d’appareils de thermorégulation, il est désormais possible de tarauder des filets dans le titane sans avoir à craindre une rupture d’outil, même pendant le service de nuit. Cet outil ne craint pas non plus la comparaison en termes de coûts. En comparaison directe avec l’outil concurrent, le prix du taraud V-TI est identique. En raison de la durée de vie significativement plus longue et de la sécurité du processus, HB-Therm a toutefois pu gagner un degré élevé de sécurité des processus et de rentabilité.


En outre, M. Bajramoski est un utilisateur convaincu de la boutique en ligne de Vischer & Bolli dont les données de coupe et de nombreuses autres fonctions directement disponibles, est particulièrement utile et fournit une aide importante dans le travail quotidien. 


Degauche à droite Serge Preisig, collaborateur mécanique de HB-Therm, est égalemententhousiasmé par les nouveaux outils. Markus Signer, technicien spécialisé enapplications chez Vischer & Bolli





Die OSG A-Serie im Test bei Meiermech

"Ich suche Werkzeuge, die vielseitig einsetzbar sind, um Rüstkosten zu sparen." Herr Meier, Inhaber von Meiermech GmbH


Christoph Meier, Firmeninhaber der Meiermech GmbH (r.) und Markus Signer, Anwendungstechniker bei Vischer & Bolli AG (l.)


Die Meiermech GmbH ist seit über 10 Jahren ein Familien- und CNC- Fertigungsbetrieb mit Sitz im Bühler in Appenzell Ausserrhoden und stellt Präzisionsteile aus Stahl, Aluminium und Kunstoffen auf Kundenwunsch her. Die Fertigung ist auf Klein- und Grossserien, sowie Prototypen- und Einzelstückfertigung ausgelegt und beliefert Firmen aus diversen Branchen u.a. Medizin, Pharma, Lebensmittel, Landtechnik sowie Automobil. Das Ziel in der Fertigung ist, Rüstkosten zu sparen. Dazu brauchen sie prozesssichere Werkzeuge, die vielseitig einsetzbar sind.

Vischer & Bolli ist bereits ein langjähriger Werkzeuglieferant der Meiermech GmbH. Mit Werkzeugen von OSG und Denitool sowie vb-tools Spannmitteln wurden bisher immer sehr gute Ergebnisse erzielt. Probleme in der Fertigung machten Meiermech früher vor allem die Bearbeitung von rostfreiem Stahl, da der hohe Verschleiss sich auf die Standzeiten auswirkte.

Seit sie mit den OSG Gewindebohrern der A-Serie arbeiten, konnten die Rüstkosten um mindestens 15% optimiert werden, da die OSG Bohrer als Stammwerkzeuge eingespannt sind und sowohl im rostfreien Stahl als auch im Stahl und Aluminium eingesetzt werden können. Ausserdem haben sie ihre Standzeit um gut 30% erhöht. Mit den prozesssicheren OSG Gewindebohrern A-POT und A-SFT haben sich die Zeiten bei Meiermech geändert. "Bei Sacklochbohrungen mit dem A-SFT bleiben die Späne nicht hängen. Dadurch muss der Prozess nicht mehr extra unterbrochen werden. Die OSG Gewindebohrer sind so vielseitig einsetzbar und laufen auch im rostfreien Stahl und bei normaler Emulsion. Durch die längere Standzeit erhöht sich auch die Prozesssicherheit", erzählt Herr Meier begeistert. 

Was für Herrn Meier nebst einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis fast noch wichtiger ist, ist die schnelle Verfügbarkeit der Werkzeuge. Das einfache Handling im neuen vb-Webshop und die übersichtlichen Lieferzeiten haben den Inhaber überzeugt: "Der neue E-Shop ist sensationell! Ich kann nach Feierabend meine Werkzeuge bestellen und muss mich nicht an Bürozeiten halten. Dank der einfachen Bedienbarkeit und den vielen Filterfunktionen finde ich immer das passende Werkzeug." Gemäss Aussage des Inhabers sei Vischer & Bolli der einzige Lieferant, bei dem er für die Bestellung nicht einmal mehr den Werkzeugkatalog hervorholen muss, da wirklich alle Informationen online abrufbar sind.

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